Tod des italienischen Forschers Giulio Regeni noch immer nicht aufgeklärt

Giulio RegeniÄgypten – Vor seinem Tod war Giulio Regeni bis zu sieben Tage lang verhört und gefoltert worden. Das haben ägyptische Gerichtsmediziner bestätigt, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag meldete. Der 28-jährige Italiener hielt sich zu Forschungszwecken im Rahmen seiner Doktorarbeit in Kairo auf. Am 25. Januar 2016, dem fünften Jahrestag der „Revolution“, war er verschwunden. Tod des italienischen Forschers Giulio Regeni noch immer nicht aufgeklärt weiterlesen

Aus Versehen: Kampfhubschrauber schießen auf Touristen

MilitärSie hatten sich gemütlich zum sandigen Barbecue versammelt, als ihnen die Geschosse um die Ohren sausten. In der westlichen Wüste nahe der Oase Bahariya hat das ägyptische Militär bei der Verfolgung von Rebellen aus Versehen einen Trek von mexikanischen Urlaubern angegriffen und dabei zwölf Menschen getötet und zehn weitere verletzt. Aus Versehen: Kampfhubschrauber schießen auf Touristen weiterlesen

Datum für die Parlamentswahl soll bis Sonntag fest stehen

ägypten parlamentÄgypten: Nach Angaben des Obersten Wahlkomitees wird das Datum der Parlamentswahl am kommenden Sonntag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Das Datum war zuvor schon mehrfach verschoben worden, zuletzt im März aufgrund rechtlicher Einwände gegen die Aufteilung der Wahlbezirke. Datum für die Parlamentswahl soll bis Sonntag fest stehen weiterlesen

Ägypten sorgt für einheitliche Berichterstattung

sisiJournalisten, die nicht die Einschätzungen der Regierung teilen, können ab sofort mit einer Geldstrafe von bis zu 58.000 Euro und mit einem einjährigen Berufsverbot belegt werden.

Das besagt ein Gesetz, das der Präsident Abd al-Fattah al-Sisi am Sonntag verabschiedet hat. Es bezieht sich aber nur auf Fälle, die mit Terrorismus zu tun haben. Konkret: mit terroristischen Anschlägen. Ägypten sorgt für einheitliche Berichterstattung weiterlesen